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Presse August 2010

Das „scharfe GELB“ geht in die nächste Runde

Senftenberger Eierlikör-Produzenten Danilo Trasper und Heiko Tänzer im LausitzECHO-Interview


Senftenberg. Am Anfang belächelt, jetzt begehrt: Der Senftenberger Eierlikör "scharfes GELB" entwickelte sich in kurzer Zeit in den Geschäften zum begehrten Objekt des Genusses. LausitzECHO befragte die Erfinder des "scharfen GELB" Danilo Trasper und Heiko Tänzer zur nächsten Eierlikör-Runde.


LausitzECHO (LE): Die "Schnapsidee" ist jetzt fünf Monate alt. Wie hat sich das "scharfe GELB" in dieser Zeit entwickelt?

Danilo Trasper/Heiko Tänzer (T&T): Die "Schnapsidee" ist erwachsen geworden. Wir sind von der Nachfrage überwältigt. Aus dem Hobby ist eine eigenständige Firma geworden. Unser gesetztes Jahresziel werden wir bei weitem überschreiten. Wir mussten unsere Produktion verdoppeln.

LE: Wo kann man denn in der Zwischenzeit überall das "scharfe GELB" kaufen?

T&T: Wir haben unsere Geschäfte in Senftenberg und Umgebung. Dazu gehören natürlich die Backpoint Busch in der Mittelstraße, Heinz Backhaus am Neumarkt, die Post im Margahof in Brieske und Petra`s Laden in der Schlossstraße. Partner haben wir schon in Cottbus und Eisenhüttenstadt gefunden. Jetzt sind die ersten Anfragen aus Berlin eingegangen und die Getränkekette Drinks hat ebenfalls bei uns angefragt. Besonders freuen wir uns über die Anfrage der Stadt Senftenberg nach dem einheimischen Produkt.

LE: Gibt es neben dem klassischen Eierlikör noch andere Geschmacksrichtungen oder Produkte des "scharfen GELB"?

T&T: Ja natürlich! Neben dem typischen also klassischen Eierlikör bieten wir noch drei weitere Geschmacksrichtungen an: Den Eierlikör Mohn, den Eierlikör Schoko und den Eierlikör Kokos. Alle vier Sorten können wir in 0,5 Liter- und 0,2 Liter-Flaschen anbieten. Wir haben auch Pralinen mit einer leckeren Eierlikörcremefüllung in den Geschmacksrichtungen Klassik mit Zarbitterschokolade, Schoko mit weißer Schokolade und Kokos mit Vollmilchschokolade im Sortiment. übrigens nachlesen kann man alles unter www.scharfesGELB.de.

LE: Wer jetzt als Senftenberger ein urtypisches Senftenberger Produkt verschenken möchte, was hat der denn bei euch für Möglichkeiten?

T&T: Wir bieten natürlich Geschenkpackungen für unsere Kunden an. Eine Dreier-, eine Zweier- und eine Einer-Verpackung, das "scharfe Solo" schließen unsere Eierliköre optisch anspruchsvoll ein. Für Firmen bieten wir zusätzlich die Möglichkeit das "scharfe GELB" mit eigenem Firmenlogo auf dem Etikett zu verschenken. Und wenn gewünscht, kümmern wir uns sogar um den Versand.

LE: Bei allem Spaß an der Produktion und des Erfolgs der Produkte: Wie sichert ihr denn die gleichbleibende Qualität des "scharfen GELB".

T&T: Qualität und ein gleichbleibender Geschmack ist für uns sehr wichtig. Schließlich sollen unsere Kunden mit geschlossenen Augen den Senftenberger Eierlikör erschmecken. In Deutschland gibt es dazu strenge Richtlinien. Wir unterwerfen uns der Kontrolle der GLU - Gesellschaft für Lebensmittel- und Umweltconsulting mbH aus Neuenhagen bei Berlin. Dort sind unsere Produkte kontrolliert und zertifiziert worden. Außerdem werden wir auch ständig von den örtlichen Hygieneeinrichtungen kontrolliert.

LE: Das hört sich ja alles nach einer Erfolgsstory an. Aber Stillstand ist der Feind des Unternehmers, wie geht es denn bei euch weiter?

T&T: Stillstand gibt es bei uns auf keinen Fall. Neben dem erhöhten Produktionsaufkommen arbeiten wir an neuen Sorten, die wir im Herbst vorstellen. Dazu möchten wir aber noch nichts verraten. Was wir sagen können, dass wir ein Gläsersortiment, den "Senftenberger Eierlikörkelch" entwickeln und mit Hochdruck an einer T-Shirt-Kollektion arbeiten. Mit der Bar "GenLays" arbeiten wir auch an verschiedenen Cocktails, die das "scharfe GELB" als Grundlage haben. Zum Jahresabschluss werden wir einen eigenen Stand auf dem Senftenberger Weihnachtsmarkt haben und dort mit einigen hochkarätigen überraschungen aufwarten.

LE: Dazu können wir nur viel Erfolg wünschen und uns auf die neuen Produkte freuen!

Das Gespräch führte Peter Aswendt.
Text & Foto: LausitzECHO August 2010